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    Federal Court Victory for New Hampshire Lottery Commission

    Erfolg vor Bundesgericht für die Lotteriekommission von New Hampshire

    Author Mathias Jensen Published Veröffentlicht 20/06-2019

    Ein Bundesrichter im US-Bundesstaat New Hampshire entschied kürzlich, dass die Neuinterpretation des "Interstate Wire Act" durch das US-Justizministerium nicht auf Lotteriedienstleister anwendbar ist. Das war für die Lotteriekommission von New Hampshire eine gute Neuigkeit, und auch der Gouverneur des Staates New Hampshire erklärte recht zufrieden, diese Entscheidung sei ein "historischer Erfolg", der in die Richtung des Schutzes der Ausbildung in diesem Staat gehe.

    Die Entscheidung

    Eine negative Entscheidung in dem zuvor erwähnten Fall hätte einen Verlust an Einnahmen in Höhe von 90 Millionen Dollar pro Jahr zur Folge haben können, was wiederum eine starke Wirkung auf das Ausbildungssystem gehabt hätte. Mit anderen Worten: Es hätte eine schlechte Neuigkeit für die Glücksspielbranche dieses Staates wie auch für alle Systeme bedeutet, die auf die Steuereinnahmen angewiesen sind, welche die Branche einträgt.

    Berufung

    Obwohl die Nachricht vom Gouverneur und die Lotteriekommission New Hampshires begrüßt wurde, ist die Koalition zum Stopp des Internet-Glücksspiels mit diesem Ergebnis nicht zufrieden. Ihre Kommentare lauteten dahingehend, die Entscheidung habe "begrenzte Wirksamkeit", da in Kürze Berufung dagegen eingelegt werden würde.

    Die Koalition zum Stopp des Internet-Glücksspiels bekämpft die Welle legalen Glücksspiels, die zur Zeit über die Vereinigten Staaten hinwegrollt, und erkennt darin einen Rückschritt – wenn auch einen geringfügigen. Die Koalition erklärte, sie sei "mit vielen der Auffassungen nicht einverstanden", die der Richter geäußert habe, der die Entscheidung gefällt hatte. Sie fügte allerdings hinzu, zuversichtlich zu sein, dass "andere Gerichtsurteile diese Frage ganz anders sehen werden".

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